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Arnstorf Emmauskapelle Parkwohstift

Emmauskapelle im "Parkwohnstift" Arnstorf

Geschichte (Quelle: Kirchenführer Arnstorf)

Die Kapel­le im ehem. Kreis­kran­ken­haus Arnstorf wur­de 1938 dem Hl. Bru­der Kon­rad von Par­zham geweiht. Nach dem Umbau in das Senio­ren­heim Park­wohn­stift” 1992 (zur Hans-Lind­ner-Stif­tung gehö­rend), wur­de die Kapel­le im Zei­chen des Emma­us-Moti­ves”, des Unter­wegseins und der Begeg­nung, von Joseph Neu­stif­ter neu­ge­stal­tet. Im Mit­tel­punkt des geräu­mi­gen Kapel­len­rau­mes steht der in Bron­ze­guss geschaf­fe­ne Altar. 

Unter der mit dem Ambo ver­bun­de­nen Altar­plat­te ist eine Säu­le mit der Schrift Vom Tode zum Leben — durch das Kreuz zur Auf­er­ste­hung”. Die Moti­ve: Jesus am Kreuz mit Maria und Johan­nes sowie der auf­er­stan­de­ne Hei­land. Die Altar­plat­te über­ragt als Gegen­stück zum Ambo ein Kreuz in der Art eines Vor­tra­ge­kreu­zes. Rechts vom Altar befin­det sich der Taber­na­kel mit der Emma­us- Sze­ne Jesus und als Sym­bo­le Trau­ben und Reben. Links die glei­che lit­ur­gi­sche Sym­bo­lik bei der Gestal­tung der Rück­wand für die Got­tes­mut­ter- Dar­stel­lung der Unbe­fleck­te Emp­fäng­nis” (Ende 1950er Jah­re, von Josef Neu­stif­ter sen.), davor die Leuch­ter­bank mit zwölf Bron­ze­schiff­chen als Ker­zen­hal­ter, Zei­chen für Apos­tel und Mona­te. Ein Hal­ter für die Oster­ker­ze ergänzt die Aus­stat­tung des Altarraumes.

An der Rück­wand fin­den sich 18 Votiv­ta­feln (von 1821 bis 1854, Fun­dus des Land­krei­ses). In Nischen über dem Ein­gang zur Empo­re und auf ihr sind Figu­ren der alten Ein­rich­tung zu sehen (Hl. Br. Kon­rad, Hl. Herz Jesu und Muttergottes).